Foto: Franz Bischof

Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen lässt.

Pablo Picasso

Neueste Arbeiten

Wer kennt das nicht: Irgendwann möchte man oder frau sein Leben von Grund auf ändern? Die Protagonistin Henriette versucht nach ihrem Renteneintritt, ein andres Leben zu führen als bisher. Ihr Weg ist dabei nicht gerade mit Rosen gepflastert. Aber er ist voller Überraschungen und tiefgreifender Erfahrungen. Erhält man eingangs einen kleinen Geschmack von Henriettes „Vorleben“, so steht alsbald die große Frage im Raum, wie es im fortgeschrittenen Alter aussehen kann, „die Welt bewusst und mit Freude zu erleben. In Henriettes Bestreben, nur noch das zu tun, was sie wirklich will, geht sie hohe Risiken ein. Und sehr bald überschlugen sich die Ereignisse. Henriette trifft auf Pia. Auf einfühlsame Weise vermittelt das Buch einen Einblick einen Einblick in das Leben dieser jungen Frau, die am Rande der Gesellschaft lebt. Aber Henriettes bisherigen Lebenserfahrungen und Kompetenzen sind in dieser ihr fremden sozialen Welt nicht brauchbar genug. Von da an wird Henriettes Leben tatsächlich ein ganz „anderes Leben“.

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Autoreninterview

 

und es gibt eine brandneue Graphic Novel - 

eine Bearbeitung dessen, was wir gerade mit der Corona-Pandemie erlebt haben und erleben....

PANDU

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Arbeitswelt - kein Thema für Literatur?

Meine Romane spielen oft auch in der Arbeitswelt meiner Protagonisten. Für mich ist Arbeit ein wichtiger Teil des Lebens.

Jeder verbringt einen großen Teil seines Tages und insgesamt einen sehr großen Teil seiner Lebenszeit mit Arbeit. Warum sollte die nicht Thema von Literatur sein?

Darf ein Protagonist feige sein?

Und dennoch habe ich mich dieses Mal bei so mancher Bemerkung meiner Lektorin gewundert, geärgert oder auch an den Kopf gefasst. 

Meiner Lektorin wurde meine Hauptperson zunehmend unsympathisch. Das darf ja sein, sagte ich mir. Aber als sie dann anfing, sie zu werten und als egozentrisch, als naiv, als feige abzukanzeln, da dachte ich: Mädchen, so ist er aber.

Warum braucht man ein Lektorat?

Gerade eben habe ich die vielen Anmerkungen und Anregungen in meinem aktuellen Manuskript ein- oder besser verarbeitet, die mir die Lektorin hat zukommen lassen.

Früher habe ich nie ein Lektorat herangezogen. Das war vermutlich ein Fehler, denn erst dadurch, kann man auf sein eigenes Werk eine halbwegs objektive Sicht entwickeln.

Es ist nun mal so: